Neuer Online-Kurs: SELBSTWERT stärken

Neuer Online-Kurs SELBSTWERT stärken

Für unsere Kupfer-, Silber-, und Gold-Fördermitglieder stellen wir ab sofort den Selbsterkenntnistag “SELBSTWERT stärken” konstenfrei als Online-Kurs zur Verfügung.

Du kannst diesen Selbsterkenntnistag an einem von Dir gewählten beliebigen Tag durchführen.

Dauer: 1 Tag (ca. 8:30 bis 21:00 Uhr)

Für Unterstützer und Gäste gibt es auch eine Möglichkeit um dabei zu sein.

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Von der Menschlichkeit im aktuellen Weltgeschehen

Kontrollierte Opposition? Von der Menschlichkeit im aktuellen Weltgeschehen

Lesedauer: ca. fünf Minuten

Der Schreiber möchte gerne seine Beobachtung teilen und aus seinem Verständnis auf den Aspekt der Spaltung hinweisen, der geschieht, wenn wir das Mitgefühl außer Acht lassen.

Der Schreiber beobachtet immer mehr Menschen, die andere Menschen auf der weltlichen Ebene aufklären und sie in die Tiefen des Kaninchenbaus und in die äußere Matrix einführen möchten ohne sich weiterführende Gedanken dazu zu machen, ohne die moralische, die mitfühlende Ebene zu berücksichtigen.

Diese Aufklärer bezeichnen andere Menschen als „Kontrollierte Opposition“. Sie haben erkannt, dass Politische Parteien oder das sogenannte Grundgesetz und andere Illusionsschleier langfristig nicht in die individuelle Freiheit führen, deswegen möchten viele davon voller Gutgläubigkeit und einem Wollen andere Menschen davon überzeugen, dass diese zuvor beschriebenen Dinge nicht gut sind und schlussendlich auch die Menschen, die in diese Richtung Bestrebungen anstellen, genauso wenig gut sein können. Doch genau hier liegt aus dem Verständnis des Schreibers der Denkfehler. Ja, es ist vielfach so, dass ein Mensch oder eine Institution von anderen Menschen oder Institutionen kontrolliert wird (sogenannte kontrollierte Opposition), doch das heißt nicht, dass die Menschen dort grundsätzlich eine schlechte Absicht haben, die Menschen können sogar eine sehr gute Absicht haben und wenn diese Absicht durch Menschlichkeit, Mitgefühl und das Anregen zum Selbstdenken durchdrungen ist, dann ist jenes der Impuls, der in der Öffentlichkeit in die Menschen gepflanzt wird.

Aus dem Verständnis des Schreibers ist es in dieser Zeit weniger von Relevanz und eher eine Nebensache, ob jemand eine Partei gründet oder dem Grundgesetz noch huldigt oder einzelne Informationen auftauchen, die auf komische Symbolik hinweisen, sondern vielmehr, dass diejenigen Menschen, die in der Öffentlichkeit etwas bewegen möchten, grundsätzliche moralische Werte, Menschlichkeit und Mitgefühl durch ihr Tun und ihr Handeln vermitteln. Diese oben beschriebenen Hinweise deuten auf das Verständnis desjenigen hin, der solche Dinge tut, doch dahinter kann wie bereits oben geschrieben auch eine gute Absicht stehen und diese gute Absicht, die gespiegelt ist durch seine Worte und speziell durch sein Handeln, nehmen die Menschen unterbewusst auf und es wird ein Samen gesetzt. Wenn dieser Samen irgendwann aufgeht, bringt er Menschlichkeit und Mitgefühl hervor, und dessen Früchte können dann Strukturen gar nicht mehr erlauben, die diese Werte nicht wiederspiegeln. Von daher benötigt es wieder ein Bewusstsein darüber, was eigentlich Menschlichkeit, Mitgefühl und ein Miteinander bedeuten. Überall durch alle Bereiche kann man beobachten, dass Menschlichkeit fehlt – ja und sogar vielfach Unmenschlichkeit vorhanden ist.

Man muss sich auch die Frage stellen, von wem ein Mensch gesteuert wird, der andere Menschen und Institutionen als kontrollierte Opposition bezeichnet (vielleicht auf einer Ebene ganz zurecht)? Ist vielleicht auch derjenige, der das tut, dabei auch sogenannte kontrollierte Opposition und wird auf einer anderen Ebene auch gesteuert? Gesteuert vielleicht von inneren unbewussten Programmen und Mechanismen, die er selbst nicht unter Kontrolle hat.

Es ist schlichtweg utopisch, unmöglich und gefährlich, die große Masse an Menschen, in der jeder einzelne an einem individuellen Punkt im Leben steht, sofort in die tiefsten Bereiche des Kaninchenbaus einführen und alle Erkenntnisse ungefiltert aufzudrängen zu wollen. Vielmehr sollten Fragen gestellt werden und am wichtigsten ist es, das jeder an sich selbst, seiner Menschlichkeit, an seiner moralischen Basis und seinem Innenleben arbeitet und auch genau beobachtet, welche Impulse von einem Menschen vorgelebt werden.

Wenn ein Mensch jemanden beobachtet, der von Menschlichkeit und Mitgefühl durchdrungen Dinge tut, die für einen schon mehr aufgewachten Menschen gar nicht gehen, weil es auf der physischen Ebene wieder in eine Illusion führt, ist es dennoch wichtig, hier nicht sofort zu sagen: „Diesem Menschen kannst Du nicht glauben, dass er eine gute Absicht dahinter hat, denn der ist dieses oder jenes!“, denn dadurch wird derjenige noch mehr verunsichert und verwirrt und verliert noch mehr den Halt bei seiner eigenen Wahrnehmung, denn er nimmt vielleicht Menschlichkeit und Mitgefühl wahr, doch andere Menschen sagen: „Dem kann man nicht vertrauen.“ Ein Mensch, der nicht gefestigt ist, kommt dadurch noch mehr in eine Krise und verliert noch mehr seinen inneren Halt. (Es ist natürlich nicht alles Schwarz und Weiß, ja, vielleicht ist es gerade für den einzelnen notwendig, hier den inneren Halt noch mehr zu verlieren, das ist ganz klar.) Und ja, dem Schreiber ist bewusst, dass man im Menschen auch bewusst Gefühle oder Emotionen hervorrufen kann, die jemanden in eine gewisse Richtung steuern, doch irgendwo müssen wir anfangen in uns einen Anker zu finden, dem wir wieder vertrauen lernen und das sollte unsere Wahrnehmung durch neutrales Beobachten und Resonanz im Herzen sein, welche nicht beeinflusst werden sollten durch Vergangenheit oder Zukunft.

Es ist wichtig die Früchte im Blick zu haben, die durch die Menschlichkeit, das Mitgefühl und das Anregen zum Selbstdenken gesät werden und nicht alles sofort zu verteufeln, weil es nicht mit der eigenen Agenda, dem eigenen Weltbild und dem eigenen Wollen zusammen passt. Und es ist auch genau so wichtig, die faulen Früchte im Blick zu haben, zu beobachten und wahrzunehmen, wo nur geredet wird aber keine Menschlichkeit vorhanden ist, und diesen Strukturen dann keine Energie mehr zu geben.

Und der Schreiber fragt sich jetzt auch, durch wen oder was er beeinflusst wird, wenn er diese Zeilen schreibt, er hat auch noch blinde Flecken – ganz klar – und er weiß, dass man hier noch tiefer ins Detail und in verschiedene Richtungen gehen könnte, doch er möchte das so als Impuls zur Menschlichkeit jetzt einmal stehen und wirken lassen.

Gott beschütze alle Menschen, die guten Willens sind.

Hochachtungsvoll
Ein Beobachter des Zeitgeschehens

Im August Zweitausendeinundzwanzig

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Warum Affirmationen alleine nicht funktionieren

Warum Affirmationen alleine nicht funktionieren

Lesedauer: ca. 1 Minuten

Affirmationen sind ein gutes Mittel um sich auf der mentalen Ebene umzuprogrammieren, doch das ist nur ein Teil des Weges. Damit einhergehend sollten wir auch in die tieferen Schichten vordringen und das mentale „Verstehen“ in ein tiefes Fühlen bringen. Der Verstand kann vieles relativ schnell verstehen und die Gefahr dabei ist, dass wir denken wir haben es kapiert, doch in Wahrheit sind in uns noch so viele Mechanismen und Programme, die genau in die gegenteilige Richtung arbeiten und immer wieder alt bekannte Situationen und Herausforderungen hervorrufen. Wir müssen unser „Verstehen“ ins Fühlen bringen und ein wirkliches Verständnis auf allen Ebenen erlangen und dazu gehört auch, dass wir die Mechanismen verstehen, die destruktive Verhaltensweisen in uns hervorrufen.

Deine Aufmerksamkeit

Deine Aufmerksamkeit

Lesedauer: ca. 6 Minuten

Vorwort:

Wo ist Deine Aufmerksamkeit JETZT gerade? Bist Du voll und ganz im Hier und Jetzt bei dem, was Du gerade machst, oder hast Du gerade im Hintergrund andere Gedanken, die Dich bei dem begleiten was du jetzt gerade machst, welche aber im Grunde gar nichts mit dieser Tätigkeit zu tun haben?

Aufmersamkeit ist Energie

Warum ist Aufmerksamkeit Energie, wie kommt man zu diesem Schluss? Wie definieren wir Energie? Wir definieren Energie einerseits als Arbeitskraft, welche der Mensch in eine bestimmte Tätigkeit rein gibt, und andererseits als energetische Ebene, die aus einer Quelle gespeist wird, die Du in Deiner Essenz bist. Somit kannst Du selbst mit Deiner Aufmerksamkeit bestimmen, wo sie hin fließen soll.
 
Du hast es bestimmt auch schon mal am eigenem Leibe erfahren: Wenn Du zurück denkst an ein Ereignis, bei dem Du enorme Energie (sei es in Form von Arbeitskraft oder anders) leisten hast müssen und Du Dich heute fragst, wie konnte ich das damals schaffen, oder? Mit der Entscheidung etwas zu machen, oder gar wenn wir etwas machen müssen, bekommen wir die nötige Energie aus unserer Quelle, wo unendlich viel davon vorhanden ist.

Es ist ein Vorgang, den jeder selbst in sich endecken muss, bevor er es auf einer tiefen Ebene “verstehen” oder erfühlen oder durchdringen kann, dass dem so ist.

 

Warum ist es nicht ganz so einfach, dass jeder es sofort tun kann?

Im Grunde könnte es theoretisch jeder sofort tun, doch was passiert wenn wir unsere Aufmerksamkeit von all den Dingen im Außen und von all den ganzen destruktiven Gedanken nicht mehr absorbieren oder abziehen lassen und durch nichts Neues ersetzen?

Plötzlich ist so viel Energie vorhanden, welche in erster Instanz Dein Körper nutzt um zu heilen und sich zu regenerieren und wieder Gleichgewicht und Ganzheit in Dir zu schaffen. Das ist aber meistens verbunden mit gewissen Unannehmlichkeiten und Schmerzen (je nachdem wieviel Blockanden angesammelt worden sind), welche ein Teil von uns in der Regel wieder weg haben möchte und wir uns deshalb wieder ablenken und unsere Aufmerksamkeit wieder auf andere Dinge richten oder mit gewissen Mitteln diese unangenehmen Dinge wieder unterdrücken.

Aus unserer Erfahrung braucht es Geduld, viel Geduld mit sich selbst: Ganz bewusst einen Schritt nach dem anderen zu gehen und seine Aufmerksamkeit immer mehr auf sich selbst und auf die Dinge zu richten, die man leben und kultivieren möchte, und nach und nach die Energieblockaden zu transformieren, indem wir sie nachfühlen und verstehen lernen. Nach und nach unsere Energie wieder freizusetzen, indem wir alles was unsere Aufmerksamkeit frisst und nicht notwendig ist, weglassen und sie für unsere Heilung und für sinnhafte Dinge nutzen.

 

Gedanken absorbieren teils sehr stark unsere Energie:

Setz Dich gerne mal für 10 Minuten hin und beobachte die Gedanken, die in Dir entstehen, wenn Du möchtest kannst Du das gerne jetzt sofort ausprobieren. Wieviele Dauerschleifen und wieviele Gedanken endeckst Du, Die jetzt eigentlich gar nicht wichtig sind, und welche davon denkst Du gerade gar nicht bewusst, sondern sie tauchen einfach aus dem Nichts auf?

Wir lassen Dir einmal 10 Minuten Zeit, um das auszuprobieren.

Und was hast Du beobachten können? Schreib uns mittels unten stehendem Formular gerne eine Nachricht diesbezüglich.

Diese wahllosen Gedanken und Dauerschleifen, die immer wieder auftauchen ohne eine Wichtigkeit für diesen Moment zu haben (auch wenn sie oft mit einer scheinbaren Wichtigkeit daher kommen), absorbieren zu einem großen Teil unsere Energie, die uns dann für andere wirklich wichtige Dinge wie zum Beispiel unsere Regeneration fehlen.

Aber wir sagen nicht, dass Gedanken grundsätzlich etwas Schlechtes sind. Der Verstand ist ein tolles Werkzeug, aber nur wenn er uns dient und für uns und nicht gegen uns arbeitet mit zum Beispiel Dauerschleifen von destruktiven Gedanken und Glaubenssätzen.

Übungen:

(I.) Meditation und vor allen Dingen Atemmeditationen sind ein super Werkzeug, um mehr und mehr seine Gedanken zu beobachten und immer ruhiger werden zu lassen, versuch es einfach mal und lass Dich nicht entmutigen wenn es nicht von Beginn an klappt, sei geduldig. Im bald erscheinenden Meditationsbereich “InnerJourney” findest Du einige Meditationen, die Du Dir als Mitglied anhören kannst.
 
(II.) Such Dir eine oder mehrere Tätigkeiten und versuche dabei jeden Augenblick, jeden Schritt in Deiner Tätigkeit voll wahrzunehmen und zu erfassen, wenn Gedanken auftauchen, beobachte sie, aber denke diese nicht weiter, wenn Du sie weiterdenkst, kehre sobald Du es bemerkst wieder bewusst zurück zu Deiner Tätigkeit. So schulst Du Deine Achtsamkeit, zeigst dem Leben, dass Du Energie in Deine Bewusstwerdung stecken möchtest und Du kannst dadurch nach und nach immer mehr hinter den Vorhang blicken.
 

(III.)  Körper fühlen: setz Dich bewusst hin und fühle nach und nach in jedes Deiner Körperteile hinein, damit lenkst Du Die Aufmerksamkeit auf Deinen Körper und Deine in Dir innewohnende Energie. So zeigst Du dem Leben. ja ich will wieder mehr mich selbst und meinen wahren Kern fühlen. Der Verstand denkt zwar oft er fühlt, doch wenn der Verstand denkt, dass Du fühlst, dann fühlst Du genau in diesem Moment nicht.

Bringe die Kontrolle über Deine Aufmerksamkeit und somit Deine Energie wieder in Deine Hand und lass nicht andere bestimmen, worauf Du Deine Aufmerksamkeit lenkst. Entscheide Dich, sofern Du das möchtest, für ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben hier auf der Erde als liebevoller Mensch.

 

Forsche selbst, sofern Du möchtest, wie Du mit Deiner Aufmerksamkeit bewusster umgehen kannst. Berichte uns gerne mittels unten stehendem Formular Deine Erfahrungen und Deine Erkenntnisse diesbezüglich.

Herzlichen Dank, dass wir verbunden sind, herzlichen Dank für dieses wundervolle Leben. Alles Liebe.

Die Atemmeditation

Die Atemmeditation

Lesedauer: ca. 7 Minuten

Vorwort:

Atmen ist Leben, diesen Spruch haben die meisten bestimmt schon einmal gehört und sich vielleicht nur gedacht „Jaja ist doch klar, ohne atmen sterbe ich doch” – doch aus unserer Beobachtung atmen viele Menschen wirklich gerade mal so viel, dass sie nicht sterben. Wir haben uns im Laufe der Jahre und Jahrzehnte eine so flache Atmung antrainiert, dass wir dadurch fast keine Energie mehr aufnehmen. Ein Baby atmet in der Regel sehr viel tiefer ein und aus. Auch im Schlaf atmen wir in der Regel viel tiefer als im Wachzustand – um besser zu regenerieren und Dinge zu verarbeiten.

Wir verzichten hier bewusst auf theoretische Abhandlungen über die Atemfunktionen, chemische Vorgänge und Anatomie des Körpers und speziell der Lungenfunktionen. Zu diesen Themen stehen zahlreiche Fachbücher zur Verfügung. Wir sprechen hier aus eigener Erfahrung von der praktischen Anwendung der Atemmeditation und geben zu keiner Zeit irgendwelche Empfehlungen oder Aufforderungen aufgrund dieses Beitrags sowie vergangener oder zukünftiger Beiträge (in Text, Audio oder Video), in einer bestimmten oder unbestimmten Art und Weise zu handeln. Jeder und Jede ist im vollem Umfang und ausnahmslos selbst verantwortlich für das, was er oder sie tut oder nicht tut. Der Verein InnerLight und deren Vertreter sowie Seminarleiter und Vortragende übernehmen keine Haftung.

Dieser Beitrag und die darin vorgestellten Techniken, Theorien und Erfahrungen ersetzen keinen Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten.

Wann solltest Du kein Atemmeditationen durchführen:

In der Schwangerschaft, bei schweren Herz-Kreislauf-Problemen, einem Glaukom (Grüner Star/erhöhter Augeninnendruck) oder einem Aneurysma (krankhafte, manchmal lebensgefährliche Aussackung eines Blutgefäßes) und auch bei psychiatrischen Erkrankungen sowie bei Epilepsie und bei körperlichen Verletzungen, kürzlich erfolgten Operationen sowie generell bei stark schwächenden Erkrankungen sollte auf intensives Atmen verzichtet werden. 

Was passiert praktisch, wenn wir aktiv tiefer und schneller atmen?

Durch das tiefere Atmen nehmen wir in kurzer Zeit mehr Energie in unser System auf. Die Intelligenz des Körpers weiss dann präzise genau, was sie mit dieser Energie anfängt, sie öffnet unser Energiesystem und kann Blockaden sprengen (je nachdem welche Atemtechnik), bringt Gefühle, die wird im Laufe des Lebens verdrängt haben, wieder an die Oberfläche, so dass wir die Möglichkeit haben diese dann nachzufühlen. Unterdrücke deshalb nichts, was raus möchte und in Dir hoch kommt, hab keine Scham – es darf alles da sein (Trauer, Tränen, Wut, Schreie, Erinnerungen aus der Kindheit, Bilder). Was auch immer sich bei Dir zeigt, es ist genau richtig, lass es gerne ganz zu und entspanne dabei. Dein Energiesystem wird es Dir danken.

Im täglichen Leben spiegelt der Atem vielfach unseren Geisteszustand wieder, da jeder Gedanke und jedes Gefühl sich in Form von Ent- oder Verspannung, Ruhe oder Unruhe äussert und Reaktionen im Körper hervorruft. Der Atem ist auch das Bindeglied zwischen Körper und Geist. Deshalb kann man durch bewusstes Atmen auch mentale Muster durchbrechen.

Die Atemmeditation bringt uns vom Verstand wieder tiefer ins Fühlen und in die Verbindung zu uns selber. Je mehr wir uns und den jetzigen Moment fühlen, umso mehr können wir unsere Selbstheilungskräfte aktivieren und unsere echten Bedürfnisse wahrnehmen, erkennen und ihnen nachgehen, sowie mehr und mehr authentisch so sein, wie wir sind.

Es beruhigt, lindert Stress und führt zu mehr Lebensenergie, Lebensfreude, Ausgeglichenheit und fördert die Verdauung. Es macht uns präsenter und wacher und füllt die Energiereserven wieder auf.

Welche Symptome können sich zeigen?

Du solltest Dich von den Dingen, die sich zeigen könnten, nicht abschrecken lassen. Die überschüssige Energie arbeitet immer zu Deinem besten Wohl, achte dennoch immer auf Deinen Körper und Dein Gefühl, wie weit du gerade gehen kannst.

Es können auch Erinnerungen und Bilder aus der Kindheit und/oder von vergangenen Ereignissen hochkommen, schaue gerne was diese in Dir auslösen und auf was sie Dich hinweisen möchten.

Kribbeln im Körper = Die Lebensenergie fließt und vibriert in Dir.

Verkrampfungen im ganzen Körper, üblicherweise in Händen und Beinen = tendenziell Energiestau/ Blockade: Der Energieüberschuss arbeitet sich durch die Blockaden, damit Deine Energie wieder besser fließen kann. Es empfiehlt sich, vor einer Atemmeditation 1-2 Stunden nichts zu essen, weil physische Nahrung – wenn diese noch nicht verdaut wurde – auch als Blockade gesehen werden kann und dadurch Verkrampfungen entstehen können. Jedoch könnte eine sanfte Atemmeditation förderlich für die Verdauung sein.

Schweiß- und Kälteschub (Zittern) = tendenziell lösen sich Dinge aus unserem Energiesystem, damit die Energie wieder besser fliessen kann. Siehe einmal, ob Du die Hitze oder Kälte in dem Moment zulassen und fühlen kannst.

Ohnmacht/Schwindel =  wenn man ohnmächtig wird (passiert selten), ist man in der Regel nach ein paar Sekunden wieder bewusst da. Deswegen empfiehlt es sich für Anfänger im Liegen zu atmen. Aber sei ganz achtsam mit Dir, fühle wie weit Du Dich gerade fallen lassen kannst. Fragestellung: Wo fühlst Du Dich oder hast Du Dich in Deinem Leben ohnmächtig gefühlt oder wo unterdrückst Du Deine Wahrheit?

Wegswitchen/Wahllos viele Gedanken/nicht präsent bleiben können = tendenziell das Ego, welches nicht möchte, dass wir uns selbst tiefer begegnen und versucht uns abzulenken.

Was tun, wenn sich Symptome oder emotionale Prozesse bei Dir zeigen?

Bleib im Verstand ganz ruhig, entspanne Dich und lasse den Symptomen (Verkrampfungen, Hitze, Kälte, etc.) und Deinen emotionalen Prozessen (Wut, Schreie, Trauer, Tränen, etc.) Raum. Somit möchtest Du es nicht weg machen oder kompensieren, sondern lässt zu (akzeptierst), dass die Energie wieder einen Ausgleich und eine Balance in Dir herstellen darf. Achte dennoch immer auf Deinen Körper und Dein Gefühl, wie weit du gerade gehen kannst.

Du bestimmst die Intensität!

Du hast die Macht über Deinen Atem und bestimmst auch selbst zu jedem Zeitpunkt, wie weit Du gehen möchtest oder gerade gehen kannst. Taste Dich gerne in Deinem Tempo voran, um immer mehr in Dich selbst einzutauchen und Dich zu erforschen – was ist da noch?

Einige verschiedene Varianten an Atemtechniken:

Durch die Nase ein – Durch die Nase aus.
Eigenschaft: Baby- oder Schlafatmung, tendenziell beruhigend und erdend.
 

Durch die Nase ein – Durch den Mund aus.
Eigenschaft:
Tendenziell reinigender Atem.

Durch den Mund ein – Durch den Mund aus.
Eigenschaft: Tendenziell energetisierend.
 

Loslass-Atmung.
Zweimal saugend durch den Mund kurz ein – alles auf einmal schnell wieder raus.

Saugatmung (Cold Breath).
Die Luft solange durch den Mund einsaugen wie es Dir möglich ist, und dann durch die Nase wieder normal ausatmen.

Feueratem.
Atme aktiv schnell durch die Nase aus und ziehe dabei gleichzeitig Deinen Bauch ein – das Einatmen geschieht von alleine und Du musst Dich nur auf das Ausatmen und den Bauch einziehen fokussieren.

Wechselatmung. Linkshänder Linke, Rechtshänder Rechte Hand: Zeige- und Mittelfinger nach unten klappen. Ringfinger und Daumen zum Schließen der Nasenlöcher benutzen. Rechtes Nasenloch zuhalten und durch das linke Nasenloch einatmen. Linkes Nasenloch schließen, rechtes Nasenloch öffnen und dadurch ausatmen. Durch das rechte Nasenloch einatmen, Nasenloch schließen. Das linke Nasenloch öffnen, ausatmen und dann alles wieder von vorne – so lange wie Du das möchtest. 

Vorbereitung auf eine Atemmeditation:

Richtige Dich vor der Atemmeditation bewusst aus, unter anderem mit der Intention, dass Du Dir jetzt diese Zeit und diesen Raum für Dich und Deine Meditation nimmst. Wenn Du möchtest, zünde gerne ein Kerze an und räucher ein wenig und verschaffe Dir eine angenehme Atmosphäre.
 

Raum der Atemlosigkeit:

Am Ende der intensiven Atemphase hast Du die Möglichkeit, mit dem letzten Atemzug in den Raum der Atemlosigkeit einzutreten. Du kannst entweder mit dem letzten Atemzug einatmen und die Luft anhalten oder mit dem letzten Atemzug ausatmen und die Luft anhalten, so wie es für Dich in dem Moment stimmiger ist. Atme dann ganz normal weiter, sobald der Impuls dazu kommt.
 

Das langsame Atmen bringt tendenziell wieder mehr in den Körper und erdet, das schnellere Atmen energetisiert und öffnet tendenziell unser Energiesystem.

Gibt es Nachteile:

Die Nachteile und Gefahren die wir erfahren und festgestellt haben sind die, dass man sich durch aktive intensive Atemmeditation wenn man diese übertreibt, auch vom Fühlen abschneiden kann. So das man seinem Schmerz weiter ausweicht, unterdrückt und diesem dadurch nicht begegnet. Daher kann es für solche Menschen, die tendenziell gerne Dinge übertreiben, wichtig sein, ganz sanfte langsame Atemmeditationen zu machen anstatt intensive und schnelle.
 

Forsche selbst, sofern Du möchtest, was Atemmeditationen bei Dir und in Dir auslösen. Berichte uns gerne Deine Erfahrungen mit Atemmeditationen und welche Atemtechniken Du nutzt.

Alles Liebe

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Das Prinzip der Annahme

Das Prinzip der Annahme

Lesedauer: ca. 4 Minuten

 

 VORWORT/HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Wir schreiben hier aus eigener Erfahrung von der praktischen Anwendung vom Prinzip der Annahme und geben zu keiner Zeit irgendwelche Empfehlungen oder Aufforderungen aufgrund dieses, vergangenen oder zukünftiger Beiträge (in Text, Audio oder Video) in einer bestimmten oder unbestimmten Art und Weise zu handeln. Jeder und Jede, ist im vollem Umfang und ausnahmslos selbst verantwortlich für das was er oder sie tut oder nicht tut. Der Verein InnerLight und deren Vertreter sowie Seminarleiter und Vortragende übernehmen keine Haftung.
 
 

Was steckt hinter dem spirituellen Prinzip der Annahme, warum ist es ein essenzielles Prinzip, eine Maxime, die vermutlich in alle Zeit, zumindest auf der Erde, ihre Gültigkeit hat? Hier möchten wir Dir einen kleinen Aspekt vom Prinzip der Annahme vermitteln, so wie es sich uns gezeigt hat.

In unserem Leben stehen wir immer wieder vor verschiedenen Herausforderungen, vor Dingen, die uns anstrengend und absolut nicht angenehm und sinnvoll erscheinen. Egal was das jetzt sein mag, das Prinzip ist dasselbe. Sobald wir die Herausforderungen oder Aufgaben annehmen und akzeptieren “Ja es ist gerade so wie es ist, wie kann ich mit dieser Situation jetzt umgehen?”, dann fließt die Energie weiter und das Leben bietet Dir Möglichkeiten um mit der Situation umzugehen. Ohne zu verurteilen und zu sagen:

„Das dürfte jetzt gar nicht so sein.”

„Warum geschieht das immer mir?”

„Der andere ist daran Schuld, ich kann gar nichts dafür.”

und es gibt noch viele mehr Glaubenssätze die dem ein oder anderen hier bestimmt noch in den Sinn kommen…

Wenn wir diese Sätze sagen und/oder denken, gehen wir automatisch in eine Opfer- oder Anti-Haltung (meist auch mit Emotionen behaftet) und dann können wir in dieser Situation nicht mehr klar und objektiv die Gegebenheiten so sehen, wie sie sind, und entsprechend handeln.

Wenn wir jetzt also die Situation so annehmen und so sehen wie sie ist (und ich sage nicht, dass wir gewisse Gegebenheiten/Umstände/Situationen deswegen gut finden müssen (Annehmen hat nichts damit zu tun, dass wir es gut heißen), dann lässt die Annahme uns die Situation objektiver sehen und bewerten, was zu tun ist, und die Magie dahinter ist folgende:

Durch die tiefe und ehrliche Annahme im Herzen wird uns die Lösung der Problematik mitgeliefert, heißt wir können plötzlich ganz klar sehen was zu tun ist, mal können wir es sofort danach sehen, mal kann es bisschen dauern, doch wenn du ganz in dem Moment hier und jetzt da bist, ist die Lösung vorhanden. Wenn wir die Annahme praktizieren, kann Energie wieder frei fließen und wird nicht blockiert.

Wenn ich nicht annehme was gerade in dem Moment JETZT ist (Vergegenwertige Dir: Die Situation ist gerade wie sie ist und kann jetzt nicht mehr anders sein), innerlich wie äußerlich, wird Energie blockiert und ich stelle mich damit über das Leben und die Schöpfung und denke vielleicht ich wüsste es besser und es müsste nur anders sein, dann wäre alles gut. Doch der Weg von Gott, dem Leben, der Schöpfung ermöglicht Dir die bewusste Begegnung auch mit dunklen Energien, um zu lernen ihnen mit Herz zu begegnen und so zu handeln, wie es der Moment von Dir fordert um sich weiter zu Ent-wickeln.

Durch dieses Prinzip der Annahme lernen wir mit all den Herausforderungen und Situationen umzugehen, die uns in unserem Leben begegnen, und darin steckt ein großes Potenzial. Das Leben fordert uns immer wieder dazu auf, uns weiterzuentwickeln, bewusst, präsent und fühlend zu werden. Lauf nicht weg, sondern nimm die Geschenke und Herausforderungen des Lebens an.

Wir versuchen bestmöglich nach diesem Prinzip, welches sich uns gezeigt hat, zu leben und es als einen Bestandteil einer liebevollen Kultur auf dieser Erde zu sehen.

Nach natürlichen und spirituellen Prinzipien zu leben, wird unserer Meinung nach immer wichtiger, wenn man eine Überzeugung hat, auch so zu handeln, seinen Überzeugungen und Worten wieder Taten folgen zu lassen, auch um sich selbst und andere wieder zu ehren.

 

 

 

Inneres Getriebensein

Inneres Getriebensein

Falls Du diesen Beitrag lieber anhören anstatt lesen möchtest, kannst Du hier die Audio-Version abspielen lassen:
Gesprochener Beitrag (ca. 5:30 min.), danach folgt die Meditation und Musik.

Lesedauer: ca. 4 Minuten

Eine Meditation mit einer Dauer von ca. 15 Minuten mit anschließender Musik zum Ausklang befindet sich am Ende des Beitrags.

Es gibt viele Ursachen für das innere Getriebensein und für mich ist es per se nichts Negatives oder Schlechtes, doch heutzutage finden wir großteils kein konstruktives Angetriebensein mehr für eine Sache, die auch sinnvoll für uns erscheint, sondern ein Angetriebensein aus der Angst heraus, um zu überleben, zu genügen und gemocht/geliebt zu werden.

Folgende Glaubenssätze und Identifikationen können dabei unterbewusst eine Rolle spielen und mitschwingen, warum wir uns innerlich getrieben und ausgelaugt fühlen:

  • Was denken die anderen von mir, wenn ich jetzt nichts mache oder nicht das mache, was sie möchten? Ich kann doch nicht faul sein. Ich möchte sie/ihn ja nicht enttäuschen.  
  • Wenn ich nicht gestresst wirke und tue, denken die anderen, ich habe nichts zu tun.
  • Der ist doch schon viel weiter… Ich muss mich auch gut darstellen, dass ich das alles auch schon weiß/verstehe, nicht dumm dastehe und mich deswegen nicht schämen muss.
  • Ich muss etwas leisten, damit ich anerkannt, gemocht und akzeptiert werde.

Stell Dir gerne folgende Fragen:

(Wenn Du möchtest, schreibe die Antworten für Dich auf)

  • Warum ist es mir wichtig, was die anderen Menschen von mir denken? Und was habe ich davon?
  • Habe ich eine Idealvorstellung von mir, wie ich sein müsste? Und warum kann ich mich nicht so akzeptieren und zeigen, wie ich jetzt bin?
  • Was sind meine echten Bedürfnisse und wie kann ich sie in dem Moment liebevoll äußern? Kann ich es akzeptieren, dass die Gefahr besteht, dass der andere es nicht verstehen könnte? Ist es in Ordnung und darf es sein, dass er/sie es nicht versteht?

Transformationsweg für Menschen, die innerlich getrieben, ausgelaugt sind und kurz vor einem Burn-Out stehen (Entspannung, Erholung und Ruhe in Dein Leben einladen):

Nimm Dir soviel Auszeit, wie es Dir gerade möglich ist, mache wirklich nur das Nötigste und lenke Dich nicht durch Medien oder Ähnliches ab. Lese vielleicht ein gutes Buch zu einem Thema, welches Dich interessiert und gehe bewusst regelmäßig in die Natur. Lerne nach und nach (ohne Dir Druck zu machen) liebevoll Nein zu sagen zu Dingen, die Dir Energie rauben – Dir fallen an dieser Stelle bestimmt Situationen ein, bei denen Du in Zukunft einfach Nein sagen könntest. Hier gilt es dann, ein mögliches Unverständnis des Anderen zu fühlen, zu akzeptieren und kein schlechtes Gewissen dabei zu bekommen. Verdeutliche Dir, dass dies gerade Dein Bedürfnis ist, Du die Zeit jetzt gerade für Dich und Deine Regeneration benötigst und Du kein schlechtes Gewissen dabei haben musst, auch wenn Dein Gegenüber versucht, Dir eines zu machen – meistens passiert dies unbewusst (das ist Manipulation).

Beachte, dass in dieser Regenerations- und Ruhephase auch Unwohlsein sowie Körpersymptome auftauchen können, die wir über Wochen, Monate und Jahre angestaut und unterdrückt haben. Der Körper versucht hier, diese alte angestaute Energie wieder ins Fließen zu bringen. Wichtig dabei ist es, im Verstand alles anzunehmen (auch mögliche Unruhe zu akzeptieren), zu beobachten und dies zu fühlen.

Wenn wir uns in dieser Phase eine Tätigkeit zur Ablenkung suchen, stellt der Körper diesen Prozess wieder ein und die Energie wird abermals unterdrückt und staut sich noch weiter an.

Siehe einmal in Deinem Tempo, wie es Dir möglich ist, aufkommende Unannehmlichkeiten zuzulassen (Wichtig: mach dir keinen Druck und sei geduldig mit Dir).

Danach, wenn in Dir wieder eine gewisse Stabilität eingekehrt ist:

Wieder Gesunde Anspannung und gesunden Antrieb erforschen, außerhalb Deiner Komfortzone – Der Artikel dazu folgt…

Du bist genau richtig, so wie Du bist und Du darfst genau so sein, akzeptiere Dich in Deiner Unperfektheit. Niemand ist perfekt und dieses Idealbild, das uns mitunter präsentiert wird, existiert meiner Meinung nach nicht. Sei so wie Du jetzt gerade bist und äußere Deine Bedürfnisse ohne Scham und Schuld.

Bringe die Kontrolle über Deine Aufmerksamkeit und somit Deine Energie wieder in Deine Hand und lass nicht andere bestimmen, worauf Du Deine Aufmerksamkeit lenkst. Entscheide Dich, sofern Du das möchtest, für ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben hier auf der Erde als liebevoller Mensch.

 

Forsche selbst, sofern Du möchtest, wie Du mit Deiner Aufmerksamkeit bewusster umgehen kannst. Berichte uns gerne mittels unten stehendem Formular Deine Erfahrungen und Deine Erkenntnisse diesbezüglich.

Sanfte Geführte Atem-Meditation (ca. 15 Minuten) zum Entschleunigen und Entspannen mit anschließender Musik.